7. April 2011

Die Nase an der Fensterscheibe

Manchmal würde man lieber - wie als Kind - draußen spielen. Und irgendwie erinnere ich Momente, in denen ich die Nase an der Fensterscheibe platt drückte, andere Kinder draußen spielen sah und selbst noch nicht so weit war. Aber zuweilen darf man auch drinnen bleiben, weil das, was einen am Stuhl hält, gut und erfüllend ist. Weil es spannend ist und Freude macht. Vielleicht sogar, weil es das ist, was man machen soll... Heute nun war so ein Vormittag. Traumwetter vor der Tür und Arbeit auf dem Tisch. Und sicher hätte die Arbeit auch verschoben werden können. Wie oft habe ich meine Hausaufgaben früher in die Abendstunden verschoben. In denen dann alles da war, nur keine Konzentration mehr. Jetzt aber ist die Arbeit vorerst getan. Und ich schnappe mir die Tasche mit der M, die Jacke über den Arm und nur noch raus.. Und da ich jetzt hier nicht mehr sitzen mag und auch der Beitrag für das Blog steht, speichere ich ab und verschwinde; nicht ohne allen Lesern einen sonnigen Tag zu wünschen!

Kommentare:

Ulrich hat gesagt…

Na dann wünsche ich gute Jagd! :)

jörg kassühlke hat gesagt…

War leider nichts so berauschendes. Man muss hier in der Ecke ein paar Meter fahren, um überhaupt etwas vor die Linse bekommen zu können. Und da stand ich dann in ein paar Schlangen, die mich gebremst haben. Aber... das wird es ja noch nicht gewesen sein in diesem Jahr :). In diesem Sinne!